Nr. 61 · Dezember 2011

Praxis für Physiotherapie Axel Meyer
 
   
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[ as ] Den Grundstein für seine Therapeutenlaufbahn legte Axel Meyer im Jahr 1983 mit der staatlichen Prüfung zum Masseur und medizinischen Bademeister. Im Jahr 1997 folgte die staatliche Prüfung zum Physiotherapeuten. Ein Jahr darauf gründete er seine Praxis in Dahlenburg. Er ist Sportphysiotherapeut und EAP-Therapeut. Zu seine Schwerpunkt gehört unter anderen die Ödemtherapie.
In der hellen und freundlich eingerichteten Praxis beschäftigt er zwei Verwaltungsmitarbeiterinnen und eine Krankengymnastin.
Neben Massagen aller Art umfasst sein Angebot Lymphdrainage, Bobath-Therapie, manuelle Therapie, Extension sowie Wärme-, Kälte- und Elektrotherapie. Seit einigen Jahren bietet er auch eine Alternative zur Therapie im Wasser an. Bei der Krankengymnastik im Schlingentisch wird mittels unterschiedlich breiten Schlingen der Druck von den betroffenen Körperteilen genommen. Diese Form der Therapie ist besonders bei Patienten zu empfehlen, die den hydrostatischen Druck des Wassers nicht vertragen. Sind Sie noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es dann mit einem Massagegutschein? Eine Massage hilft auch dann, wenn keine

 

Beschwerden vorliegen. Sie entspannt und lockert die Muskeln und wirkt vorbeugend. Axel Meyer berät Sie gerne dabei, die richtige Massage zu finden, ganz ohne Rezept.



Abschied der Kindergartenkinder von "ihrem" Bürgermeister

[ ki ] Die Kinder machten ihrem Bürgermeister Eckhardt Korn den Abschied nicht leicht. Sie hatten eine kleine Abschiedsfeier für Korn, der bei der Kommunalwahl nicht wieder antrat und aus dem Rat ausscheidet, vorbereitet. Mit einem fröhlichen Lied begrüßten sie ihn.
Was macht eigentlich ein Bürgermeister? Das wollten die Kinder wissen und hatten viele, viele Fragen. Die Elternvertreterinnen

 

Michaela Schulz und Frauke Beyer schenkten Korn für die nun so reichliche Freizeit ein Wanderbuch und einen Rucksack mit Verpflegung, damit keine lange Weile aufkommt. Schwer fiel der Leiterin Ingrid Konopacka einen Abschiedsbrief zu verlesen. Eine Erzieherin übernahm es. Als kleines Dankeschön für sein jahrelanges Engagement erhielt Korn einen Korb mit Präsenten.
"Es war eine schöne Zeit", versicherte Korn und er habe sich stets bemüht, den Kindergarten auf einen sehr hohen Stand zu bringen. Nicht zuletzt die Mitarbeiterinnen und die Elternvertreter haben dazu als Team beigetragen. Korn kam zum Abschied nicht mit leeren Händen. Er brachte einen Apfelbaum, der im Garten einpflanzt wurde. Zum Abschied gab es außerdem noch viele, viele Donats.



       

 

 

 

 

 
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